Nach taktischer Zurückhaltung und gezieltem Kräfteeinsatz in den ersten Runden, startet Wenger die Aufholjagd, arbeitet sich bis auf Rang zwei vor und stürzt dann aus gänzlich unerklärlichen Gründen. Er verliert die Körperspannung und den Stand und fällt aufs Eis. Wenger rappelt sich sehr schnell wieder auf, kämpft bis zum Schluss, und wird Zehnter. Das reicht nicht für die Finalqualifikation.
Für den Routinier eine riesige Enttäuschung. Livio Wenger hat eine starke Saison gezeigt, ist in Form, setzt seine Taktik perfekt um – und am Ende entscheidet ein Misstritt kurz vor dem Ziel das Rennen gegen ihn.

