Mit Flurina Rigling, Weltmeisterin im Strassenrennen und im Zeitfahren, sowie Celine van Till, Weltmeisterin im Zeitfahren, zählt die Schweiz auch an der diesjährigen Paracycling-WM zu den Medaillenfavoriten. Chancen auf Edelmetall im Handbike können sich der WM-Medaillengewinner von Zürich 2024, Fabian Recher, und die Gesamtweltcupsiegerin 2025, Sandra Fuhrer, ausrechnen.
In den stehenden Wettkampfklassen starten neben Rigling und van Till der Waadtländer Laurent Garnier, der Aargauer Tandemfahrer Christian Ackermann mit Pilot Dominik Büttler und der Luzerner Dreiradfahrer Fabiano Wey aus Schenkon. Das Handbike-Team komplettieren die Zürcher Benjamin Früh und Felix Frohofer, der Luzerner Tobias Lötscher sowie der Berner Micha Wäfler.
Insgesamt werden in Ronse 400 Athletinnen und Athleten aus mehr als 40 Nationen in 13 Wettkampfklassen um die begehrten Regenbogentrikots kämpfen. Die Weltmeisterschaften 2025 führen das Paracycling-Team auf die Strassen der Flandernrundfahrt ausgehend vom Grote Markt von Ronse.
In allen Wettkampfklassen sind die Strecken anspruchsvoll und vom Niveau her mit jenen der WM in Zürich vergleichbar. Während die Zeitfahrstrecke eher flach ist, präsentiert sich das Strassenrennen hügelig, mit einem Anstieg direkt nach dem Start. Dies kommt den Schweizer Radsportlern entgegen.
Erste WM mit Nationaltrainer Mathias Frank
Nach der Rennleitung an der Heim-WM in Zürich geht es für Mathias Frank in neuer Funktion weiter. Der ehemalige Rennradfahrer aus Nottwil ist der neue Nationaltrainer des Handbike-Teams. «Wir hatten einen super Start im Weltcup. Auf diesen Erfahrungen sowie auf denen aus Zürich möchte ich aufbauen. Mein Ziel ist, eine Atmosphäre zu schaffen, die für die Athletinnen und Athleten fördernd ist», so Mathias Frank.
