Skip to main content Skip to page footer

Suchformular

Anmeldung wird geprüft

Im Stäg geht es weiter

Ramon Wolf 26. Januar 2026

Nach einiger Zeit ohne Nachfolge bewegt sich im Lokal im Ladehus Stäg nun etwas: Musa Berisha eröffnet das «Café Stäg» – im besten Fall noch vor der Fasnacht.

Nach einiger Zeit ohne Nachfolge bewegt sich im Lokal im Ladehus Stäg nun etwas: Musa Berisha eröffnet das «Café Stäg» – im besten Fall noch vor der Fasnacht.

Noch sieht es im Gastrolokal im Ladehus Stäg zwar nicht danach aus, als könnte man am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen verweilen. Doch die Betonung liegt auf «noch», denn die Vorbereitungen, damit dies schon bald wieder möglich sein wird, laufen auf Hochtouren: Die Wände sind frisch gestrichen, die Ladentheke ist passend gemacht, der Boden ist bereit für sein neues Holz-Kleid und die Maschinen in der Küche warten nur darauf, fertig eingebaut zu werden. «Es sind schon einige Änderungen zusammengekommen. Nach dem Umbau wird das Café super aussehen», freut sich Inhaber und Geschäftsleiter Musa Berisha bereits. Mit seinem «Café Stäg» wird der Littauer nun die Nachfolge des «Kadi Stäg», das die Räumlichkeiten zuvor als Übergangslösung nutzte, antreten und Neuenkirch so wieder einen gemütlichen Treffpunkt bieten.

«Hier fündig geworden»

Wann genau das «Café Stäg» seine Türen öffnen wird, ist noch nicht ganz klar und unter anderem noch vom Verlauf der Bauarbeiten abhängig: «So früh wie möglich, am liebsten noch vor der Fasnacht», so Berisha. Sollte dies nicht klappen, würde es wohl Anfang März. Nach der Eröffnung soll das Café dann von Montag bis Samstag geöffnet sein, zeitlich im selben Rahmen wie die Nachbargeschäfte im Ladehus Stäg. So biete es sich vor der Arbeit oder nach dem Einkauf an, für einen Kaffee und Gebäck vorbeizuschauen, meint Musa Berisha. Aber nicht nur Süsses steht im Café auf dem Menüplan, auch Herzhaftes will der Inhaber aus seiner Küche servieren.               Mit seinen zwei Café-Betrieben im Kanton Uri, die er zusammengerechnet über ein Jahrzehnt führte, bringt er bereits einiges an Gastro-Erfahrung mit. Die Cafés hat Musa Berisha mittlerweile an andere übergeben: «Ich wollte etwas in der näheren Umgebung betreiben – und bin hier fündig geworden.»