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Sport

Profispieler füllt die Tribüne

Marion Gredig 30. Januar 2026

Die CSS Indoors im Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil starten am Freitagabend gleich mit zwei Höhepunkten: einem dramatischen Penaltyschiessen im Final der Jüngsten und der Autogrammstunde von Sinan Karweina, Nummer 10 des FC Luzern.

Die CSS Indoors im Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil starten am Freitagabend gleich mit zwei Höhepunkten: einem dramatischen Penaltyschiessen im Final der Jüngsten und der Autogrammstunde von Sinan Karweina, Nummer 10 des FC Luzern.

«Sinan Karweina ist ein richtiger Publikumsmagnet», meint Claudio Lussi, Mitorganisator der CSS Indoors. «Heute Abend sind signifikant mehr Leute da als letztes Jahr – das liegt sicher an ihm.»

Der 26-jährige Karweina gibt geduldig und gut gelaunt ein Autogramm nach dem anderen und macht Selfies mit seinen Fans. «Ja, also ich wohne in Kaltbach, das ist nur zehn Minuten von hier entfernt, deswegen war die Anreise auch relativ entspannt.»

Freudensprünge nach Penaltyschiessen

Sportlich liefern die F-Junioren der 3. Stärkeklasse das grosse Drama. Sursee und Nottwil kämpfen im Final bis zum Penaltyschiessen, das für lautes Anfeuern und Johlen in der Halle sorgt. Beim letzten Versuch versenkt Sursee präzise, Nottwil scheiterte knapp. Die jungen Surseer springen vor Freude in die Höhe.

«Das lässt sich kaum noch toppen», schwärmt Lussi. «Was für eine Stimmung! Die Tribüne ist voll, alle bringen Mami und Papi mit. Die Begeisterung der Kleinsten sieht man sofort. Und das schon am ersten Abend, das ist vielleicht fast schon der Höhepunkt des ganzen Wochenendes.»

Karweina übergibt Pokal

Karweina übergibt den Siegespokal persönlich und lobt die Spielfreude der Mannschaft sowie die Stimmung auf dem Platz. Persönlich findet er wichtig: «Wenn ich selbst spiele, will ich mit der Mannschaft so erfolgreich wie möglich sein, den Schwung vom Sion-Spiel mitnehmen und im Derby gegen St. Gallen punkten. Ich will immer das Maximum aus meiner Karriere herausholen.»

Auf die Frage, ob er beim Turnier des FC Nottwil schon ein Talent gesehen habe, das vielleicht auch eine Profifussballerkarriere einschlagen werde, antwortet Karweina lachend: «Noch nicht! Aber nach dem Signieren habe ich Zeit und schaue mir die Spiele genau an.»

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