
Mehrmals besprüht wurde diese Hauswand am Unteren Graben. Mehrere Sprayer lieferten sich einen Grabenkampf.
Foto Matteo Hug

Auf dem Parkplatzschild beim Stromturm an der Centralstrasse findet sich ein sogenannter «Tag» – ein mit Marker angebrachter Schriftzug.
Foto Matteo Hug

Dieses Mural beim Stadion Schlottermilch wurde legal gesprüht. Die rechten Parolen wurden illegal über die Comicfiguren gemalt. Solche Verunstaltungen nennt man «Crossing».
Foto Matteo Hug

In der gegenüberliegenden Unterführung befindet sich Graffiti in Block-Buchstaben. Hier: «TAZN».
Foto Matteo Hug

«BMP» verewigte sich in Chrom – häufig greifen Sprayer zu Dosen in dieser Farbe.
Foto Matteo Hug

Die geriffelten Wände der meisten Unterführungen sollen Graffiti verhindern. Diese Abwehrtechnik funktioniert nicht.
Foto Matteo Hug

Im Kreisel bei der Ringstrasse wurden die Wände weiss gestrichen.
Foto Matteo Hug

Diese teuflische Malerei am Boden wurde nicht übertüncht.
Foto Matteo Hug

Die Unterführung beim Josef-Müller-Weg ist weder überstrichen noch mit geriffelten Wänden versehen. Hier finden sich Relikte von «Sixty2Ten». Die Postleitzahl wird wohl von mehreren Personen verwendet.
Foto Matteo Hug

Neben Bahnunterführungen sind auch Bahngleise beliebt bei Sprayern.
Foto Matteo Hug

Unter der Ringstrasse-Nord-Brücke finden sich dutzende Tags.
Foto Matteo Hug

Um ein Bild an exponierter Lage zu platzieren, arbeiten Sprayer auch in steilem Gelände.
Foto Matteo Hug

Anhänger des FC Luzern platzieren ihre drei Buchstaben meist grossflächig und gut sichtbar. Hier an der Bahnbrücke in Oberkirch.
Foto Daniel Zumbühl/Archiv

Die «Tigers» sind wohl keine Crew aus Sursee. Wer Güterzüge bemalt, kann sein Werk unter Umständen ins Ausland importieren lassen. Im Gegensatz zu Graffiti auf Personenzügen werden sie selten entfernt.
Foto Matteo Hug

Antistyle ist an diesem Güterwagen zu erkennen. Bewusst wurden die Buchstaben Graffiti-atypisch gestaltet. Ohne den klassischen dreidimensionalen Aufbau, dafür mit speziellen Verzierungen. In der Graffiti-Gemeinde scheiden sich die Geister.
Foto Matteo Hug

Kunstverständnis kann man den Urhebern dieser Werke nicht unterstellen. Anhänger des FC Luzern und des FC St. Gallen projizierten ihre Fanfeindschaft auf eine private Hauswand.
Foto Matteo Hug

Auch auf Stromhäuschen werden solche Tags angebracht. Solche Kritzeleien entstehen sekundenschnell, Sichtdeckung ist nicht nötig.
Foto Matteo Hug

Verunstaltungen von Strassenschildern können die Verkehrssicherheit beeinträchtigen.
Foto Matteo Hug

Auch Aufkleber – Stickers – sind eine Form von Vandalismus. Hier wurde ein Abfalleimer Opfer. «FCK Linke» und ein schwarzes Schäfchen sind zu erkennen. Auch hier scheinen die Täter politisch rechts zu stehen.
Foto Matteo Hug

Die Stadtverwaltung Sursee gibt gratis «Soorsi»-Stickers ab. Die eigene Stadt damit zu bekleben, ist aber nicht Sinn der Aktion.
Foto Matteo Hug

Sprüher «Hikeb» scheint sich als letzten wahren Sprayer von Sursee zu sehen. «Last writer standin», schreibt er neben sein Werk an der Merkurstrasse. Auch «Sixty2Ten» wird repräsentiert.
Foto Matteo Hug
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