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Das Gemeinsame unterstrichen

NEUENKIRCH/SEMPACH Asylbewerber und Sempacher haben während der Asylwoche eine variantenreiche Kügeli­bahn gebaut. Ein weiterer Anlass war ein eindrückliches Podium in Neuenkirch.

Die Woche vom 13. bis 19. Juni stand kantonsweit im Zeichen der Thematiken rund um Asyl und Flüchtlinge. Unter dem Motto «Hand reichen – Fuss fassen» fanden in verschiedenen Gemeinden Anlässe statt. So auch in Sempach und Neuenkirch. Die Aktionsgruppe Asyl lud in Sempach zum zweiten Café Mondial ein. Stand beim ersten Mal noch das gegenseitige Kennenlernen von Asylsuchenden und Einheimischen im Vordergrund, packten dieses Mal die Teilnehmenden ein gemeinsames Projekt an: Ziel war es, die «längste Kügelibahn von Sempach» zu bauen. Und das weit verzweigte System aus teils meterhohen Murmelbahnen liess sich wirklich sehen.

Informationen aus erster Hand
In Neuenkirch hatte ein OK aus Vertretern von Vereinen, der Gemeinde und der Kirche zu einem Podium eingeladen. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Pfadihuus erzählten Flüchtlinge von ihren Beweggründen, warum sie ihre Heimat verlassen hatten. Ein erfahrener Flüchtlingshelfer gab ein emotionales Statement für mehr Menschlichkeit und Engagement für die Flüchtlinge ab. Eine junge Frau erzählte von bewegenden Erlebnissen als freiwillige Helferin auf Lesbos, wo die Flüchtlinge auf ihrem gefährlichen Weg über das Mittelmeer ankommen. Beide Veranstaltungen zeigten: Der Austausch wurde rege gepflegt.

Bald kehrt Leben ins «Windrädli»

NEUENKIRCH Im kommenden Sommer werden die ersten Kindergärtler  dem «Windrädli» in Neuenkirch Leben einhauchen. Im neu gebauten Kindergarten beim Schulhaus Sonnweid 2 steckt viel Detailarbeit, wie die Verantwortlichen stolz betonen. Bei strahlendem Sonnenschein durfte Gemeindepräsident Kari Huber den Schlüssel für das «gelungene Werk» in Empfang nehmen.

Bewegte 600-jährige Geschichte

Hildisrieden Das Traditionsrestaurant «Roter Löwe» in Hildisrieden kann auf das 600-jährige Bestehen zurückblicken. Erstmals erwähnt war eine «Tafern zu Hilgisrieden» genau 30 Jahre nach der Schlacht bei Sempach. Der «Rote Löwe» – dessen Name historisch begründet sein dürfte, da der rote Löwe im habsburgisch-österreichischen Wappen vorkommt – war schon vor Jahrhunderten eine begehrte Station auf der Reise von Luzern nach Beromünster und Aarau. Im Verlaufe der Geschichte war die Gastwirtschaft auch Poststelle, Einkaufsladen, Pferdestallung und Gerichtsstube. Auf das Jubiläum stiess das Wirtepaar Georg und Julia Wieser-Roos am vergangenen Sonntag an.

Samariter üben für den Ernstfall

SEMPACH Die Vorbereitungen für den Hellebardenlauf sind in vollem Gange. Damit der jährliche Sport-event möglichst unfallfrei über die Bühne gehen kann, übte der Samariterverein Sempach bereits vergangene Woche für mögliche Szenarien. Die Samariter werden beim traditionellen Wettlauf rund um Sempach mit 20 Helfern und zwei Velofahrern vertreten sein, sodass man sicher sein kann, dass es auch der letzte Läufer sicher ins Ziel schaffen wird. Wichtig für die unfallfreie  Teilnahme ist gemäss den Samaritern besonders eine seriöse Vorbereitung.

Mehr zu diesen und vielen weiteren Themen in der aktuellen Ausgabe der Sempacher Woche.
In der Rubrik Bilderstrecken finden Sie aktuelle Impressionen aus dem Leben und von Anlässen der Region. Aktuell aufgeschaltet: Das Kantonal Musikfest in Sempach.

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