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Grosses Fest für die schönen Tiere

HILDISRIEDEN Jubiläumsviehschau der Braunviehzuchtgenossenschaft Hildisrieden

Mit einer prächtigen Viehschau feierten die Braunviehzüchter aus Hildisrieden am Samstag den 100. Geburtstag ihrer Zuchtgenossenschaft.

Der Rahmen passte hervorragend zum festlichen Tag. Am vergangenen Samstag, 13. Oktober, stimmte nicht nur das prächtige und für den Monat Oktober auffallend milde Wetter, sondern auch die Örtlichkeiten in Ohmelinge gefielen. Eine umfunktionierte Maschinenhalle diente als Festwirtschaft, in der sich die Züchter und Besucher aus Hildisrieden und Umgebung verköstigen lassen konnten. Dank den Ronspatzen Hildisrieden fehlte auch die musikalische Unterhaltung nicht.

«Amonia» ist die Schönste

Der Höhepunkt der Jubiläumsviehschau war die Wahl der Miss Hildisrieden. Der begehrte Titel ging an Josef Dislers «Amonia». Vorausgegangen war dem verliehenen Titel das strenge Auge des Richters auf die im Ring vorgeführten Tiere. Der Richter wusste aber auch die bewährte Zuchtarbeit und hohe Qualität der Tiere der Braunviehzuchtgenossenschaft Hildisrieden zu würdigen. Beim Publikum auch auf grossen Anklang stiess der «Chäubeli-Wettbewerb», bei dem 13 junge Kälber zur Auswahl standen. Mit welchem Engagement sich die jungen Vorführer ins Zeug legten, war herzerwärmend. Die schriftliche Abstimmung durch das Publikum brachte den Sieger hervor.

Begegnungsplatz als Bereicherung

NOTTWIL Am vergangenen Dienstagabend stellte der Nottwiler Gemeinderat im Rahmen einer Infoveranstaltung das Projekt «Begegnungsplatz Kirchmatte» vor. Die Idee: Nottwil soll einen Platz erhalten, wo Menschen zusammenkommen, sich austauschen können und der Raum für Vereinsanlässe, Märkte oder andere Festivitäten bietet. Geplant seien lauschige Schattenplätze, Sitzgelegenheiten, eine Treppenanlage mit Zwischenpodesten und ausreichend Sonnen- und Witterungsschutz. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf 350’000 Franken. An der Gemeindeversammlung vom 22. November entscheiden die Nottwiler über den Antrag für einen Begegnungsplatz.

Zwei Schwestern wollen hoch hinaus

NEUENKIRCH Michelle und Carmen Bieri, zwei Schwestern aus Neuenkirch, wollen als Influencer ein positives Bild über ambitionierten Fitnesssport vermitteln. Gleichzeitig promoten sie so aber auch ihre Tätigkeit als Personal Trainer. 50’000 Leute folgen ihnen bereits auf Instagram. Diesen Erfolg wollen sie auskosten, wie sie gegenüber unserer Zeitung ausführen. Die beiden Neuenkircherinnen haben aber auch weniger schöne Seiten kennengelernt, denen Menschen, die sich stark in die Öffentlichkeit stellen, begegnen können. «Wir haben uns eine Community aufgebaut, in der Negatives keinen Platz mehr hat», sagt Michelle Bieri dazu.

Neues Modell wird 2022 in Kraft treten

NEUENKIRCH 2003 wechselte die Schule Neuenkirch vom dreigliedrigen zum getrennten Sekundarschulmodell, 2022 steht ein weiterer Modellwechsel an. Dann nämlich folgt Neuenkirch dem allgemeinen Trend im Kanton Luzern und wechselt zum kooperativen Unterrichtsmodell. Durch den Wechsel wird die Schulstufe durchlässiger und die Schüler profitieren von einem individuelleren Unterricht.

Mehr zu diesen und vielen weiteren Themen in der aktuellen Ausgabe der Sempacher Woche.

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