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Feuerwehrleute feierten «typisch schwizerisch»

PD 13. Februar 2026

Unter dem Motto «Typisch schwizerisch» fand am 30. Januar die Agathafeier 2026 der Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl statt. Der zweite Zug organisierte diese und dekorierte das Pfarreiheim mottogerecht.

Unter dem Motto «Typisch schwizerisch» fand am 30. Januar die Agathafeier 2026 der Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl statt. Der zweite Zug organisierte diese und dekorierte das Pfarreiheim mottogerecht.

Nach dem Apéro um 19 Uhr begann der offizielle Teil mit der Begrüssung der Gäste und aller anwesenden Eingeteilten der Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl durch den Kommandanten Fabian Huwiler. Anschliessend erbat der Religionspädagoge Ruedi Joller den Segen der heiligen Agatha für die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Er segnete das Brot für die nachfolgende Vorspeise. Nach einer typisch schweizerischen Cervelat zum Einstieg ins Menu eröffnete der Kommandant den offiziellen Teil mit dem Rückblick auf das vergangene Feuerwehrjahr.

Einsatzreich, aber trotzdem ruhig

Die Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl kann auf ein einsatzreiches Jahr 2025 zurückblicken. 31-mal wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Gemessen an den geleisteten Stunden war es aber ein ruhiges Jahr. Einzig das Unwetter am 20. Mai bescherte der Feuerwehr viele Einsatzstunden. Vier kleinere Brände gab es 2025 zu bekämpfen.

Die Ausbildungen waren sehr erfolgreich, da die gesteckten Ziele mehr als erreicht wurden.

Als Höhepunkt des Feuerwehrjahrs darf die erfolgreiche Inspektion «Überprüfung der Organisation» genannt werden. Das Ziel war, den Instruktoren der GVL die gute Organisation der Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl zu präsentieren. Die Instruktoren konnten einen guten Eindruck von der Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl gewinnen. Dementsprechend positiv war auch der Inspektionsbericht verfasst. Neben der Bewertung der Arbeit konnten sie noch einige Tipps und Tricks für die zukünftige Arbeit der Feuerwehr mit auf den Weg geben.

Verdiente Jubiläen 2025

An der Agathafeier wurden die folgenden langjährigen Angehörigen der Feuerwehr per Ende 2025 geehrt:

Grossartige 25 Jahre im Dienst der Feuerwehr stehen Toni Muff und Stefan Müller. Sie werden somit an der nächsten Delegiertenversammlung am 28. März in Hochdorf zu kantonalen Veteranen geehrt.

Seit zwanzig Jahren investieren Fabian Rast und Pascal Kiser Zeit in den Schutz der Öffentlichkeit.

Fünfzehn Dienstjahre hat Lukas Amrhyn geleistet.

Für zehn Dienstjahre wurden Martin Achermann, Silvan Jurt, Andreas Tanner und Dominik Meier ausgezeichnet.

Neben den Kommissionsmitgliedern Toni Muff und Fabian Rast verlassen auf Gesuch hin Josef Emmenegger, Lorenz Jaun, Pascal Kiser, Christian Schmid, Mersid Amidovic, Martin Emmenegger, Lukas Gloggner und Dominik Meier die Wehr. Die erwähnten Angehörigen der Feuerwehr werden mit grossem Dank aus der Wehr entlassen. Kompensiert werden diese Abgänge mit den zwei zugezogenen Feuerwehrmännern Adrian Gehrig und Mike Lüthi sowie den zehn neu eintretenden Feuerwehrrekruten Marco Hurschler, Mathias Krummenacher, Andreas Kunz, Anna Lüthi, Levin Muff, Loredana Niederberger, Levin Schaffhauser, Dominik Vogel, David Warszewik und Jan Zimmermann, die der Kommandant herzlich in der Wehr begrüsste.

Neue übernehmen Verantwortung

An der Agathafeier durfte der Kommandant seinen Chef Fahrschule, Korporal Marco Vogel, zum Wachtmeister und den neuen Stellvertreter Chef Fahrschule, Andreas Tanner, zum Korporal befördern. Ebenso durfte er den neuen Chef der Elektroabteilung, Daniel Bürgler, zum Wachtmeister befördern. Unter grossem Applaus überreichte der Kommandant den drei Beförderten die entsprechenden Abzeichen.

Weiter stellte der Kommandant alle weiteren Eingeteilten vor, die neu seit Jahresbeginn Aufgaben in der Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl übernommen haben. Es sind die beiden Zugführer Stellvertreter, Adrian Gehrig und Thomas Lang, weiter die beiden Materialverantwortlichen, Yvonne Kottmann und Markus Renggli, die drei Verantwortlichen für die Motorspritzenabteilung, Michael Amrein, Stefan Bühlmann und Marcel Lang sowie der neue Fahrzeugverantwortliche Dominik Blum. Sie werden nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung befördert. So ist die Feuerwehr Neuenkirch Hellbühl wieder voll gerüstet, um ihre zukünftigen Aufgaben zu bewältigen.

Am Ende des offiziellen Teils bedankte sich Fabian Huwiler bei allen Eingeteilten, der Bevölkerung, dem Gemeinderat, den Partnerorganisationen und dem Feuerwehrinspektorat für das entgegengebrachte Vertrauen, die gute Zusammenarbeit und die wertvolle Kameradschaft.

Nach Abschluss des offiziellen Teils wurde das vom zweiten Zug organisierte Abendprogramm gestartet. Der Magier Magic Pierre zeigte sein ganzes Können noch einmal vor dem Dessert, nachdem er sich seit dem Apéro unter die Leute gemischt hatte und sich viele Eingeteilte und Gäste von seinen Kartentricks hatten verzaubern lassen. Danach öffnete bis in die nächtlichen Stunden die Bar, die den verbliebenen Feuerwehrnachtschwärmern und Gästen Platz bot, um über das Vergangene zu diskutieren und einen «Schlummerbecher» zu geniessen.

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