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Neuenkirch

«Hexen quaken, Frösche zaubern»

5./6. Klasse Sempach Station/Eveline Marberger 20. März 2026

Vom 23. Februar bis 13. März verzauberten viele motivierte Kinder das Schulhaus Sempach Station in einen Märchenwald.

Vom 23. Februar bis 13. März verzauberten viele motivierte Kinder das Schulhaus Sempach Station in einen Märchenwald.

Gemäss dem Schuljahresmotto «3,2,1-zigartig» wurden bekannte Märchen in etwas Einzigartiges verwandelt und als Geschichte auf die Bühne oder vor die Kamera gebracht. Während der Projektwoche und in einzelnen Probesequenzen in den folgenden Wochen wurde erfunden, geübt, gebastelt und gebacken, sodass alles pünktlich für die Aufführungen des Stationentheaters am 13. März bereit war.

Es gibt viel zu tun

Am Montagmorgen trafen sich alle Kinder in der Aula, um miteinander das Lied «Märchenland» einzuüben. In den Ateliergruppen lernten anschliessend alle ihr Märchen und die Aufgabe für diese Woche kennen: Die Beizligruppe «Tischlein deck dich» musste einkaufen und backen, die Film- und Theatergruppen jeweils eine Präsentation vorbereiten.

So studierten die Kindergärtler und 1.-Klässler eine Choreografie zum Märchen «Der Froschkönig» ein. Die 2.- und 3.-Klässler erarbeiteten zwei verschiedene Theaterstücke.

Die 4.- bis 6.-Klässler dichteten das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten» neu und setzten es mit Musik und neuem Text um. Die Vormittage waren gefüllt mit Improvisationstraining, Gruppenarbeiten und Theaterproben. Auch die gesanglichen Einlagen mussten geübt werden, sodass am Schluss jeder Ton sass.

Zum eher unbekannten Märchen «Das Mädchen mit den Streichhölzern» arbeitete die Film-Gruppe mit Kindern aus der 4. bis 6. Klasse. Ein Zündholzhaus wurde gebaut und anschliessend abgebrannt, Comics gemalt, Riesenzündhölzer gebastelt und ein Stopmotion-Film gedreht. 

Tischlein deck dich

In der Beizligruppe wurden zuerst Muskeln gebraucht: Zehn schwere Einkaufstaschen mussten von der Migros ins Schulhaus geschleppt werden. Anschliessend hatte der Ofen viel zu tun: Zehn gigantische Speckzöpfe, Schokoladenkuchen, Zitronenkuchen, Beerenkuchen und Mailänderli wurden gebacken. Weil es aus der Küche immer so fein duftete, wurden die Bäcker und Bäckerinnen regelmässig von Kindern aus anderen Ateliers besucht. Vielleicht war das Tischlein ja schon gedeckt und es gab etwas zum Probieren?

Vielfältige Märchenproduktionen

Endlich war er da, der grosse Tag: Nach den gelungenen Hauptproben am Morgen durfte am Nachmittag und am Abend ein grosses Publikum begrüsst werden. Voller Stolz zeigten die Kinder, was in den letzten Wochen entstanden war. Die Besucherinnen und Besucher waren sichtlich begeistert von der Vielfältigkeit der Produktionen unserer Märchenwelt. Es wurde viel gestaunt, gelacht und manches Tränchen verdrückt. Dieses einzigartige Märchen-Projekt wird uns allen noch lange in bester Erinnerung bleiben!

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