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Neuenkirch

«Ein lebenswertes Daheim für alle»

Geri Wyss 29. Mai 2019

Der Neuenkircher Gemeinderat konnte an der Gemeindeversammlung einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren, das OK für einen Nachtragskredit entgegennehmen und die Gemeindestrategie vorstellen.

128 Stimmbürger folgten der Einladung zur Versammlung. Gemeindeammann Markus Wespi durfte der Versammlung  den beträchtlichen Mehrertrag von 861‘067.24 Franken präsentieren, den die Rechnung 2018 ausweist. In allen Sparten, ausser Umwelt/Raumordnung, konnte Neuenkirch positive Zahlen erwirtschaften. Vor allem Minderaufwände in den Bereichen Bildung, soziale Wohlfahrt und Steuern (durch Mehrertrag) schlagen zu Buche. Die Stimmbürger stimmten der Einlage ins Eigenkapital einstimmig zu. 

 

Investitionen für die Zukunft

1‘235‘375.20 Franken wurden 2018 für die Zukunft Neuenkirchs investiert. Die veranschlagten 3‘038‘000 Franken erfuhren damit eine deutliche Unterschreitung. Wie kam‘s? Der Start der Sanierung der Hellbühlerstrasse war ursprünglich schon auf 2018 festgelegt. Effektiv in Angriff genommen werden die Arbeiten aufgrund einiger Verzögerungen erst diesen Sommer. Das Stimmvolk hiess auch die Investitionsrechnung einstimmig gut.

 

Nachtragskredit bewilligt

Kari Huber informierte über die Planung des Musik- und Kulturraums Grünau. In der bisherigen Realisierung mussten einige Schlaufen gemacht werden, was sich auch finanziell niedergeschlagen hat. Um nun an der Urnen-Abstimmung vom 24. November ein konkretes Projekt und verlässliche Angaben zu den Baukosten präsentieren zu können, schlug der Gemeinderat vor, die Hauptgewerke baldmöglichst auszuschreiben und verbindliche Offerten einzuholen. Um diesen Weg gehen zu können, müssen die Fachplaner detaillierte Ausschreibungsunterlagen erarbeiten, was üblicherweise über einen Baukredit abgewickelt würde. Da über diesen aber erst im kommenden November abgestimmt wird, stellte der Gemeinderat den Antrag eines Nachtragskredites von 150‘000 Franken per sofort. Die Versammlung hiess diesen Kredit gut, fünf Personen enthielten sich einer Meinungsgebung.

 

Biko-Neumitglied und -Präsident

Corinne Gassmann, aktuelle Präsidentin der Bildungskommission hat ihren Rücktritt bekanntgegeben. Damit musste für die aktuelle Legislaturperiode 2016 – 2020 die Nachfolge geregelt werden. Mit Erich Affentranger, Muketen 2, Sempach Station, hat sich ein Bildungsfachmann um die frei werdende Position beworben. Er ist Geschäftsführer des Gärtnermeisterverbandes Kanton Zürich sowie Leiter des Bildungszentrums Gärtner Zürich. Nachdem sich von den aktuellen Mitgliedern der Biko niemand um das Präsidium beworben hat, übernimmt Affentranger bei Amtsantritt im neuen Schuljahr den Vorsitz.

 

Gemeindestrategie lanciert

«Hellbühl, Neuenkirch und Sempach Station – ein lebenswertes Daheim für alle Menschen». Eine Arbeitsgruppe hat zusammen mit dem Gemeinderat und einer externen Beratungsfirma Eckpunkte für die Gemeindestrategie 2020 – 2030 definiert. Im Zentrum steht die erwähnte Vision, auf deren Basis diverse strategische Ziele erarbeitet wurden. Die Gemeindestrategie kam mit Ausnahme einer Enthaltung zur Annahme.

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