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«Mer send alli andersch, drom send alli glich.»

Franziska Haas 02. August 2025

Letzten Freitag versammelte sich die Bevölkerung von Sempach zur Feier des Nationalfeiertags – ein Anlass, der dieses Jahr ganz im Zeichen der Vielfalt und des gesellschaftlichen Miteinanders stand.

Letzten Freitag versammelte sich die Bevölkerung von Sempach zur Feier des Nationalfeiertags – ein Anlass, der dieses Jahr ganz im Zeichen der Vielfalt und des gesellschaftlichen Miteinanders stand.

Stadtpräsident Jürg Aebi begrüsste am 1. August die zahlreichen Gäste auf dem Kirchplatz, darunter viele Kinder mit Fackeln und Lampions. Mit einem feierlichen Einzug ins Städtli eröffneten diese gemeinsam mit der Trychlergruppe Neuenkirch-Sempach, der Historischen Kriegergruppe, den Tambouren Sempachersee sowie der Musikgesellschaft Harmonie Sempach die Bundesfeier.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die multimediale Performance von Marco Sieber und seinem Team. Eindrucksvolle Drohnenaufnahmen von Sempach wurden auf die Kirchenfassade projiziert und sorgten für eine nachdenkliche und bewegende Stimmung auf dem Platz. In Tonaufnahmen berichteten Sempacher Jugendliche und Erwachsene von persönlichen Erfahrungen mit Ausgrenzung – sowohl als Betroffene als auch als Ausgrenzende.

Zum Abschluss der Feier richtete Pfarreileiter Franz Zemp nachdrückliche Worte an die Anwesenden: «Mer send alli andersch, drom send alli glich.» Seine Botschaft – gemeinsam mit den Porträts von drei weiteren Hauptfiguren – wurde eindrucksvoll an die weisse Kirchenwand projiziert. Die zentrale Aussage, dass gerade unsere Unterschiede uns als Gesellschaft und die Schweiz prägen, hallte in den Köpfen der Besucherinnen und Besucher nach.

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